Fragen zum LokPilot V4.0

  • Antwort auf/zuklappen Wie kann ich mit meiner Multimaus/Lenz/Digitrax CVs grösser als 255 verändern?
    14.02.2015

    Wie kann ich mit meiner Multimaus / Lenz LH100 / Digitrax Zentrale CVs grösser als 255 programmieren? Die Werte werden die Werte nicht angenommen! Warum?

    Hierfür sind mehrere Ursachen Denkbar. Bei der Multimaus liegt bei der aktuellen Firmware 1-02 der Multimaus ein Fehler vor: Beim Schreiben von CVs kann man zwar CV-Nummern überhalb 255 angeben und die Multimaus scheint den Programmierbefehl auch abzusenden. Tatsächlich wird aber stets nur die CV 255 fälschlicherweise geändert. CV-Nummern von 1 bis 255 können allerdings problemlos geändert werden.

    Ein ähnliches Problem betrifft Besitzer eines Lenz Systems mit einer Firmware älter als V3.6 oder einer Digitrax-Zentrale: Diese Systeme können naturgemäß leider keine CVs grösser als 255 programmieren.

    Um dennoch eine ordnungsgemäße Programmierung aller Werte der Decoder zu ermöglichen, wurde eine Hilfsprozedur implementiert. Hierbei wird statt die eigentliche CV zu programmieren (deren Nummer ja nicht erreicht werden kann), zunächst die Nummer der gewünschten CV in zwei Hilfs-CVs einprogrammiert (sog. Adress-Register). Anschließend wird der Wert der gewünschten CV in eine weitere Hilfs-CV programmiert (sog. Werteregister). Beim Schreiben des Wertregisters wird dann der Inhalt an die eigentlich gewünschte Stelle kopiert und die Hilfs-CVs wieder zurückgesetzt.

    Es müssen also 3 CVs programmiert werden, um eine CV beschreiben zu können. Die 3 CVs haben folgende Bedeutung:

    CVNameBeschreibungWertebereich
    96AdressoffsetSpeichert die Hunderterstelle der CV-Nummer die eigentlich programmiert werden soll0 - 9
    97AdresseSpeichert die Einer- und Zehnerstelle der CV-Nummer, die programmiert werden soll0 - 99
    99WertSpeichert den Wert der CV, die programmiert werden soll0 - 255

     

    Beispiel: Sie möchten die CV 317 mit dem Wert 120 programmieren. Gehen Sie vor wie folgt:

    • Programmieren Sie den Wert der Hunderterstelle der CV-Nummer in CV 96. Im Beispiel: CV 96 = 3.
    • Programmieren Sie die Einer- und Zehnerstelle der CV-Nummer in CV 97. Im Beispiel: CV 97 = 17.
    • Programmieren Sie den gewünschten Wert in CV 99. Im Beispiel: CV 99 = 120.


    Sobald Sie die CV 99 programmiert haben, wird der Wert von CV 99 in die CV 317 übertragen werden. Nach der Programmierung werden die CVs 96, 97 und 99 automatisch zurückgesetzt.

  • Antwort auf/zuklappen Wie muss ich die Logikausgänge an LokPilot micro v4.0, LokPilot V4.0 beschalten?
    14.02.2015

    Die LokPilot micro V4.0 besitzen - genau wie die LokSound V4.0 H0 Decoder - einige Ausgänge, die als "Logikpegel" definiert sind. Wie schließe ich daran einen Verbraucher an?

    Die genannten Decoder besitzen tatsächlich neben den verstärkten Ausgängen zusätzliche Logikausgänge, die mit einer simplen Externbeschaltung benutzt werden können.

    Exemplarisch zeigen wir dies am Beispiel des LokPilot micro V4.0 (auch symbolisch für LokPilot micro V4.0):

     

    Ebenso am Beispiel des LokPilot V4.0 (auch symbolisch für LokSound V4.0):

     

    Die Zeichnung kann sinngemäß natürlich auch für den LokSound V4.0 benutzt werden.

    An die Logikausgänge darf direkt (ohne die Beschaltung) kein Verbraucher direkt angeschlossen werden!

  • Antwort auf/zuklappen Wie sind die CV-Einstellung in Zusammenhang mit der Schleiferumschaltung 51966?
    18.01.2014

    Welche CVs muss ich wie einstellen, um den LokPilot V4.0 Decoder mit der Schleiferumschaltung 51966 zu benutzen?

    Mit dem LokProgrammer bitte die CVs wie folgt einstellen:

    Ansonsten folgende CVs umstellen:

     

    LokPilot V4.0:

    CV31 = 16, CV32 = 2
    -------------------------
    CV 266 = 32
    CV 282 = 16
    CV 298 = 32
    CV 314 = 16 

     

    LokPilot V4.0 M4:

    CV31 = 16, CV32 = 4
    -------------------------
    CV266 =  32
    CV282 =  16
    CV298 =  32
    CV314 =  16

  • Antwort auf/zuklappen Wie kann ich den genauen Decodertyp ermitteln?
    02.09.2012

    Ich möchte gerne wissen, ob ich einen LokPilot V4.0 oder einen LokPilot V4.0 DCC Decoder gekauft habe. Optisch sind diese nicht zu unterscheiden. Wie kann ich den Typ auslesen?

    Am einfachsten können Sie den Typ des Decoders natürlich mit dem LokProgrammer erfahren. Beim Auslesen des Decoders zeigt die Software den Typ gleich mit an. 

     

    Der genaue Decodertyp steht als Klartext in der ersten Zeile. Zusätzlich steht der Zahlenwert des Decodertyps in der Zeile ProID. Im Beispiel beträgt diese 0x0200003F (Hexadezimale Anzeige).

    Wenn Sie keinen LokProgrammer haben, können Sie dennoch bei allen Decodern der 4. Generation den Typ des Decoders erfahren. Hierzu müssen Sie die 4 CVs 261, 262, 263 und 264 auslesen. Die ProID (=Decodertyp) setzt sich zusammen wie folgt:

    • ProId = (CV264 * 16777216) + (CV263 * 65536)  +(CV262 * 256) + CV261

     

    Vor dem Auslesen der CVs 261 - 264 muss das Indexregister CV 31 = 0, Indexregister CV 32 = 255 gesetzt werden.

     Die ProID der wichtigsten Decoder sind:

    • 33554495 (0x0200003F) = LokPilot V4.0
    • 33554498 (0x02000042) = LokPilot V4.0 DCC

     

    Um einen LokPilot V4.0 von einem LokPilot V4.0 DCC zu unterscheiden genügt es, die CV261 zu betrachten. Die Werte sind:

    • 63 = LokPilot V4.0
    • 66 = LokPilot V4.0 DCC
  • Antwort auf/zuklappen Wie kann ich die Firmwareversion des Decoders erkennen?
    02.09.2012

    Wie kann ich die tatsächliche Version der Decoder-Firmware herausfinden?

    Wenn Sie einen ESU LokProgrammer besitzen, ist dies ganz einfach: Im Menü "Programmer" "Erweiterte Decoderdaten" auslesen. 

     

    Die Firmwareversion steht in der Zeile ACode. Im Beispiel beträgt diese 4.2.8892 und ist wie folgt aufgebaut:

    • Erste Ziffer: Major version. Hier: Version 4
    • Zweite Ziffer: Minor version: Hier 2
    • Dritte Ziffer: Built-Number: Dies ist die interne, durch den Compiler erzeugte Codenummer

     

    Wenn Sie keinen LokProgrammer haben, können Sie dennoch bei allen Decodern der 4. Generation dennoch die Firmware erfahren. Hierzu müssen Sie die 4 CVs 288, 287, 286 und 285 auslesen. Die Firmwareversion setzt sich zusammen wie folgt:

    • Major version: CV 288
    • Minor version: CV 287
    • Built-Number: ( CV 286 * 256 ) + CV 285

     

     

    Vor dem Auslesen der CVs 288 - 285 muss das Indexregister CV 31 = 0, Indexregister CV 32 = 255 gesetzt werden.

  • Antwort auf/zuklappen PowerPack funktioniert nicht mit meiner Märklin Lok
    27.04.2012

    In meiner Märklin Lok mit Hochleistungsmotor (Reihe 37xxx) ist ein LokSound V4.0 / LokPilot V4.0 mit PowerPack 54670 eingebaut. Leider zeit es keinerlei Wirkung bei mir! Die Lok ruckelt bei Stromunterbrechungen. Was ist zu tun?

    Ursächlich ist die Kombination aus Motor und CV-Einstellungen des Decoders. Der PowerPack liefert stets 12V an den Motor. Wenn die Lastregelung nicht optimal angepasst ist, kann es daher trotz Pufferung zu Sprüngen im Laufverhalten kommen. Stellen Sie die Lastregelungs-Parameter wie folgt ein:

    CV 52 Wert 10
    CV 53 Wert 109
    CV 54 Wert 150
    CV 55 Wert 100

     

    Die Zeit, welche des PowerPack überbrücken soll, muss ebenfalls angepasst werden:

    CV 113 Wert 10



  • Antwort auf/zuklappen Lok fährt nach Signalhalt sofort wieder los
    04.04.2012

    Meine Lok fährt nach einem Signalhalt mit der zuletzt gefahrenen Geschwindigkeit sofort wieder los.

    Wenn Sie dies nicht wünschen, setzen Sie bitte die CV 122 auf den Wert 1, damit schalten Sie die Speicherung der Fahrrichtung und mit Wert 0 schalten SIe zusätzlich die Speicherung der Funktionstasten aus.

  • Antwort auf/zuklappen Lastregelungswerte für Märklin® Württembergische "C"
    13.02.2012

    Wie lauten die Lastregelungswerte für Märklin® Württembergische "C" (3514) mit Faulhabermotor?

    Um die Lastregelungswerte für diese, mit einem Faulhabermotor ausgerüstete Lok richtig einzustellen, können Sie sich an folgenden Werten orientieren:

    CV  2 Wert 3
    CV 52 Wert 16
    CV 53 Wert 140
    CV 54 Wert 48
    CV 55 Wert 20
    CV 56 Wert 200


    Die neu vorgegebenen Werte ersetzen die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.

    Nähere Informationen finden Sie im LokSound V4.0 bzw. LokPilot V4.0 Handbuch.

  • Antwort auf/zuklappen Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven
    29.06.2011

    Wie lauten die Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven?

    Um die Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven richtig einzustellen, können Sie sich an den folgenden Werten orientieren.

    CV  2 = Wert 3

    CV52 = Wert 20

    CV53 = Wert 80

    CV54 = Wert 30

    CV55 = Wert 30

    CV56 = Wert 255

    Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.

  • Antwort auf/zuklappen Lastregelungswerte für HAG Lokomotiven
    22.06.2011

    Wie lauten die Lastregelungswerte für Lokomotiven der Fa. HAG?

    Um die Lastregelungswerte für HAG Lokomotiven richtig einzustellen, können Sie sich an den folgenden Werten orientieren.

    CV  2 = Wert 4

    CV52 = Wert 15

    CV53 = Wert 100

    CV54 = Wert 40

    CV55 = Wert 175

    CV56 = Wert 200

    Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.

  • Antwort auf/zuklappen Lastregelungswerte für Märklin® Scheibenkollektormotoren und den Märklin® Trommelkollektormotoren
    22.06.2011

    Wie lauten die Lastregelungswerte für Märklin® Scheibenkollektormotoren und Märklin® Trommelkollektormotoren?

    Um die Lastregelungswerte für den großen Märklin® Scheibenkollektormotor, den kleinen Märklin® Scheibenkollektormotor und den Märklin® Trommelkollektormotor richtig einzustellen, können Sie sich an folgenden Werten orientieren:

    CV  2 = Wert 4

    CV52 = Wert 30

    CV53 = Wert 50

    CV54 = Wert 40

    CV55 = Wert 175

    CV56 = Wert 200 

    Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.

    Nähere Informationen finden Sie im LokSound V4.0 bzw. LokPilot V4.0 Handbuch.

  • Antwort auf/zuklappen Reagieren ESU Decoder auf die Lenz Bremsmodule BM2 und BM3?
    11.05.2011

    Kann ich ESU Decoder zusammen mit den Lenz BM2 bzw. BM3 Bremsmodulen verwenden?

    Ja. Das von den Bremsmodulen BM2 bzw. BM3 erzeugte asymmetrische DCC-Signal kann von ESU Decodern der 4. Generation ausgewertet werden.

    Da die von BM2 und BM3 verwendeten Methoden nicht DCC-konform sind, können diese nicht von den Decoder der Generation 2 und 3 ausgewertet werden.

  • Antwort auf/zuklappen Was bedeuten "Vorwärts Trimm" (CV 66) und "Rückwärts Trimm" (CV95)?
    11.05.2011

    Im Handbuch werden die beiden CVs 66 "Vorwärts Trimm" und CV 95 "Rückwärts Trimm" erwähnt. Was kann ich damit anstellen?

    Diese beiden in der DCC Norm definierten CVs ("Forward Trim" bzw. "Reverse Trim") bestimmen die finale Endgeschwindigkeit der Lok abhängig von der Fahrtrichtung.
    Normalerweise werden Sie entweder mit Hilfe von CV 2, 5 und 6 oder mit Hilfe der Geschwindigkeitskennlinie (CV 67 - 94) die Geschwindigkeit einstellen. Diese Werte gelten zunächst unabhängig von der Fahrtrichtung. CV 66 und 95 beeinflussen diese Einstellungen:

    Möchten Sie beispielsweise die Endgeschwindigkeit in Rückwärtsrichtung begrenzen (sinnvoll für Schlepptenderloks), so können Sie den Wert in CV 95 (Rückwärts Trimm) verringern. Schon fährt die Lok rückwärts langsamer als Vorwärts.

    Eine andere Anwendung ergibt sich bei Verwendung der Geschwindigkeitstabelle CV 66-94. Ist diese ab Werk aktiviert (z.B. bei vielen Spur 1 Loks von KM-1), so können Sie die Endgeschwindigkeit nicht mehr so einfach durch Umprogrammieren von CV5 reduzieren. Sie müssten alle Punkte der Geschwindigkeitstabelle einzeln umprogrammieren. Durch Verwendung des Vorwärts bzw. Rückwärts Trimms kann dies vermieden werden.

    Wertebereich bei ESU Decodern

    • Der Wert 0 für CV 66 bzw. 95 schaltet die Funktion komplett ab
    • Der Wert 128 bedeutet, dass keine Änderung der Endgeschwindigkeit stattfindet
    • Werte kleiner als 128 reduzieren die Geschwindigkeit. Der Wert 64 halbiert die Endgeschwindigkeit
    • Werte größer als 128 erhöhen die Geschwindigkeit. Der Wert 255 verdoppelt die Endgeschwindigkeit

    Hinweis:
    Die Trimmwerte gelten selbstverständlich auch im Motorola bzw. Selectrix-Betrieb.

  • Antwort auf/zuklappen Bei der Programmierung mit dem Lenz digital plus System erscheint die Fehlermeldung "error02". Was ist zu tun?
    11.05.2011

    Ursache ist der in der Lenzzentrale integrierte Überstromschutz, der so empfindlich eingestellt ist, dass er beim Programmieren des LokSound Decoders anspricht. Eine Abhilfe ist jedoch leicht möglich: Löten Sie einen Widerstand mit 47Ohm, 0,25W oder 0,5W in eine der beiden Zuleitungen von der Zentrale zum Programmiergleis. Danach wird die Programmierung korrekt arbeiten. Zudem empfehlen wir Ihnen, die Programmierung im PAGED CV-Modus durchzuführen, wenn Sie ein Digital-plus Gerät mit Firmware V3.0 besitzen, da nach diesem Update der "CV Modus" unter Umständen nicht mehr funktioniert.

  • Antwort auf/zuklappen Mehrfachtraktion
    11.05.2011

    Ist mit ESU LokPilot oder LokSound Decodern auch ein Mehrfachtraktionsbetrieb möglich?

    Ja, das ist möglich, dies setzt allerdings voraus, dass die verwendete Digitalzentrale dies auch unterstützt (wie z.B. die ECoS).

    Hinweis:
    Alle LokSound Decoder und alle LokPilot Decoder ( mit Ausnahme des LokPilot mfx und LokPilot Basic) unterstützen darüber hinaus sog. DCC "Advanced Consists" mit der speziellen CV 19. Geeignete Digitalzentralen bauen auf diese Weise Mehrfachtraktionen zusammen.

  • Antwort auf/zuklappen Wie kann ich die Höchstgeschwindigkeit im Analog Betrieb erhöhen?
    10.05.2011

    Wie kann ich die Höchstgeschwindigkeit im Analog Betrieb erhöhen?

    Durch Einstellung der CV 126 für DC Analog und CV 128 für AC Analog.
    Wobei der eingestellte Wert die Schienenspannung angibt, bei der die Lok im Analogbetrieb die Höchstgeschwindigkeit erreichen soll. Der Wert x 0,2V ergibt die Spannung. Somit resultiert aus einer Verringerung des Wertes, eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit.

  • Antwort auf/zuklappen Ist mit ESU LokPilot oder LokSound Decodern die Ansteuerung von C-Sinus-Motoren möglich?
    10.05.2011

    Nein, die direkte Ansteuerung von C-Sinus Motoren ist nicht möglich. Es wird in jedem Fall die Steuerelektronik benötigt, die in diese Loks eingebaut ist.

    Einige ESU-Decoder, z.B. der LokPilot V3.0, sind jedoch in der Lage, die für diese Steuerelektronik nötigen Steuersignale zu erzeugen.

  • Antwort auf/zuklappen Kann ich mit ESU Decodern Modelle mit zwei Motoren ansteuern?
    10.05.2011

    Modelle mit zwei Motoren können jederzeit von nur einem LokPilot oder LokSound Decoder angesteuert werden, solange die Gesamtstromaufnahme der beiden Motoren nicht höher ist als die max. Gesamtbelastung des Decoders. Sehen Sie für die Höhe der max. Belastbarkeit in den technischen Daten der Decoder nach. Bei zu hoher Gesamtstromaufnahme können die Decoder aber auch nicht zerstört werden, da der Motorausgang bei Überlast schrittweise die Leistung reduziert bzw. abschaltet.

  • Antwort auf/zuklappen Die Funktionseinstellungen (Funktions-Mapping, Dimmer etc.) können per CV-Zugriff nicht geändert werden.
    02.11.2010

    Die Funktionseinstellungen (Funktions-Mapping, Dimmer etc.) können per CV-Zugriff nicht geändert werden.

    Wenn die Werte nicht übernommen werden, schreiben Sie zunächst den Wert 16 in die CV 31. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie auf die korrekten gemappten CVs im Bereich von CV257 bis 512 zugreifen.

     

  • Antwort auf/zuklappen Kann ich das Funktions-Mapping des LokPilot V4.0 mit der ECoS verändern?
    21.10.2010

    Der Lokpilot V4.0 verwendet ein erweitertes Funktionsmapping, das leider mit der auf der ECoS bisher verwendeten Logik nicht darstellbar ist. Aus diesem Grund ist diese Funktionalität im "Lok bearbeiten"-Menu der ECoS derzeit deaktiviert.

    Das Funktions-Mapping kann über den CV-Zugriff oder komfortabel mit Hilfe des LokProgrammers geändert werden.

  • Antwort auf/zuklappen Entstörung von Märklin®-Motoren
    12.05.2008

    Ich baue gerade eine Märklin® Lok mit dem LokPilot bzw. LokSound Decoder um. Müssen die Entstörkondensatoren am Motorschild grundsätzlich alle entfernt werden?

    Normalerweise sollten Sie alle serienmäßig vorhandenen Entstörmittel erst mal in der Lok belassen und nur entfernen, wenn Probleme auftreten.

    Für die Märklin® Motoren müssen Sie allerdings die beiden Kondensatoren, die vom Motorschild zur Gehäusemasse führen, unbedingt entfernen! Nur so wird die Lastregelung korrekt arbeiten. Idealerweise sollten Sie zwischen die Motoranschlussleitungen und den Decoder (graues und orangenes Kabel) zwei Entstördrosseln (z.B. Märklin® 51 6520) einlöten. In den LokPilot Digitalsets sind zwei passende Drosseln jeweils schon mit dabei.

  • Antwort auf/zuklappen Können Sie mir die Belegung der 21MTC Schnittstelle mitteilen?
    03.05.2008

    Die 21MTC Schnittstelle aller ESU Decoder ist wie folgt belegt:

    Das Pinout gilt sowohl für alle LokPilot- als auch LokSound Decoder. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Funktionen auf allen Decodern vorhanden sind (z.B. fehlt dem LokPilot Basic der AUX2-Ausgang). Auskunft gibt die dem Decoder beiliegende Gebrauchsanweisung.

  • Antwort auf/zuklappen Meine umgebaute Märklin-Lok ruckelt und fährt ungleichmäßig!
    22.02.2008

    Ich habe meine Märklin®-Lok umgebaut und die Lastregelungsparameter korrekt eingestellt. Dennoch ruckelt die Lok insbesondere in Kurven oder auf Steigungen sehr, auch die Beleuchtung flackert. Was kann die Ursache sein?

    Ursache könnte eine schlechte Masseverbindung zwischen Drehgestell und Chassis sein. Nach einem Umbau einer Märklinlok mit einem Permanentmagneten oder Umrüstung auf einer Hochleistungmotor ist es unbedingt erforderlich, auch das Motordrehgestell der Lok mit der Masse des Lokgehäuses zu verbinden:  Die mechanische Verbindung des beweglichen Motordrehgestelles zum Lokgehäuse führt während der Fahrt u. U. zu kurzzeitigen Masseunterbechungen, die sich dann als "ruckeln" der Lok auswirken.

    Durch die zusätzliche feste Kabel-Masseverbindung wird dies verhindert. Die Abbildung unten die (dicke rote) Masseleitung. Diese verbindet den am Motor eigens vorhandenen Massepunkt (hier links oben) mit dem Massepunkt am Lokchassis (hier eine kleine Leiterplatte, ansonsten meist eine Lötöse, die durch eine Metallschraube mit dem Lokchassis verschraubt ist).

  • Antwort auf/zuklappen Warum liefert ESU keine Decoder ohne Schnittstellenstecker, nur mit Kabel?
    31.01.2008

    Viele Kunden sind der Meinung, dass Decoder ohne Schnittstellenstecker (nur mit Kabel versehen) preiswerter seien.  Bei anderen Unternehmen ist dies teilweise sogar der Fall.

    Für ESU trifft dies nicht zu: Decoder ohne Schnittstellenstecker und losen Kabeln wären teurer! Der Grund liegt daran, dass wir an jedem Decoder nach der Produktion einem finalen Endtest durchführen. Hierfür wird der Decoder mit dem Schnittstellenstecker auf ein Prüfgerät aufgesteckt. Dieser Vorgang würde bei losen Kabeln viel länger dauern und aufgrund der (teuren) Testzeit würde dies den Decoder verteuern.

    Der Preis für den Schnittstellenstecker selbst ist demgegenüber vernachlässigbar, da ESU als Großserienherstellern diese entsprechend einkaufen kann.

    Darüber hinaus würde eine zusätzliche Artikel-Nummer für Decoder ohne Schnittstelle die Lagerlogistik sowohl bei ESU als auch bei Ihrem Händler erschweren.

    Es ist also für Sie tatsächlich am günstigsten, einen Decoder mit Schnittstellenstecker zu erwerben und diesen bei Nichtgebrauch zu entfernen. Das Entfernen des Steckers selbst berührt selbstverständlich nicht eventuelle Gewährleistungsansprüche.

    Möchten Sie das Kabel verlängern, löten Sie bitte nicht direkt am Decoder, sondern verwenden unseren passenden Kabelsatz.

  • Antwort auf/zuklappen Programmierung von LokSound / LokPilot Decodern mit der Intellibox
    19.01.2008

    Wie kann ich Ihre LokSound und LokPilot Decoder mit der Intellibox programmieren?
    Alle ESU-Decoder (mit Ausnahme der LokSound mfx und LokPilot mfx) können an der Intellibox mit Hilfe des DCC-Programmiermodus programmiert werden. Bitte lesen Sie im Handbuch der IB nach, wie genau dies gemacht wird.

  • Antwort auf/zuklappen Lichtflackern bei umgebauten Märklin-Loks in Verbindung mit mobile station
    25.12.2007

    Die Stirnbeleuchtung meiner umgebauten Märklin-Lok brennt mit der Märklin 6021 schön gleichmäßig, hat aber bei Einsatz der Mobile-Station 60652 ein hochfrequentes Flackern. Kann ich dieses Flackern 'glätten'?

    Einzige Abhilfe ist es, die Lichter nicht gegen Gehäusemasse zu schalten:
    Isolieren Sie die Lichter und schalten Sie diese gegen den blauen Rückleiter.

  • Antwort auf/zuklappen Können Ihre LokSound und LokPilot Decoder im Delta Format betrieben werden?
    25.12.2007

    Alle LokPilot und LokSound Decoder können auch im Delta Format eingesetzt werden, allerdings ohne die eingebauten Zusatz- und Soundfunktionen, da Delta keine Funktionstasten besitzt. Sie haben aber in die Zukunft investiert und wenn Sie in Zukunft auf eine neue Digitalsteuerung umstellen, können Sie die vielfältigen Vorteile des Decoders unmittelbar nutzen.

  • Antwort auf/zuklappen Einstellen des Wertes „Null“ mit der Märklin 6021
    25.12.2007

    Wie stellt man mit der 6021 den Wert Null ein?

    Der Wert „Null“ wird eingestellt, indem man auf der 6021 den Wert „80“ eingibt.

  • Antwort auf/zuklappen Programmieren der CV-Werte mit der Märklin Mobile Station
    25.12.2007

    Ich habe eine Lok mit einem ESU LokPilot oder LokSound Decoder im Märklin Motorola Format ausgerüstet. Wie kann ich mit der Mobile Station die CV-Werte des Decoders verändern?

    Rufen Sie aus der Datenbank die Lok 36330 (für den LokPilot) oder 37450 (für den LokSound) auf. Im Menü LOK ÄNDERN, können Sie unter REG die CV-Werte verändern und der Lok im Menü LOK Ändern auch einen neuen Namen und ein neues Loksymbol geben.

     

    In den Tips und Tricks ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zu finden. 

    Hinweis:

    Je nach Software-Version Ihrer Mobile Station kann es leider vorkommen, dass diese Loks nicht in der Datenbank verfügbar sind.

     

     

  • Antwort auf/zuklappen Programmierung mit Lenz digital plus
    25.12.2007

    Bei der Programmierung mit dem Lenz digital plus System erscheint die Fehlermeldung "error02". Was ist zu tun?

    Ursache ist der in der Lenzzentrale integrierte Überstromschutz, der so empfindlich eingestellt ist, dass er beim Programmieren des Decoders anspricht. Eine Abhilfe ist jedoch leicht möglich: Löten Sie einen Widerstand mit 47Ohm, 0,25W oder 0,5W in eine der beiden Zuleitungen von der Zentrale zum Programmiergleis. Danach wird die Programmierung korrekt arbeiten. Zudem empfehlen wir Ihnen, die Programmierung im PAGED CV-Modus durchzuführen, wenn Sie ein Digital-plus Gerät mit Firmware V3.0 besitzen, da nach diesem Update der "CV Modus" unter Umständen nicht mehr funktioniert.