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PowerPack funktioniert nicht mit meiner Märklin Lok |
27.04.2012 |
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In meiner Märklin Lok mit Hochleistungsmotor (Reihe 37xxx) ist ein LokSound V4.0 / LokPilot V4.0 mit PowerPack 54670 eingebaut. Leider zeit es keinerlei Wirkung bei mir! Die Lok ruckelt bei Stromunterbrechungen. Was ist zu tun?
Ursächlich ist die Kombination aus Motor und CV-Einstellungen des Decoders. Der PowerPack liefert stets 12V an den Motor. Wenn die Lastregelung nicht optimal angepasst ist, kann es daher trotz Pufferung zu Sprüngen im Laufverhalten kommen. Stellen Sie die Lastregelungs-Parameter wie folgt ein: | CV 52 | Wert 10 | | CV 53 | Wert 109 | | CV 54 | Wert 150 | | CV 55 | Wert 100 |
Die Zeit, welche des PowerPack überbrücken soll, muss ebenfalls angepasst werden:
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Lok fährt nach Signalhalt sofort wieder los |
04.04.2012 |
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Meine Lok fährt nach einem Signalhalt mit der zuletzt gefahrenen Geschwindigkeit sofort wieder los.
Wenn Sie dies nicht wünschen, setzen Sie bitte die CV 122 auf den Wert 1, damit schalten Sie die Speicherung der Fahrrichtung und mit Wert 0 schalten SIe zusätzlich die Speicherung der Funktionstasten aus.
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Wie muss ich die Logikausgänge an LokPilot micro v4.0, LokSound V4.0 beschalten? |
08.03.2012 |
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Die LokPilot micro V4.0 besitzen - genau wie die LokSound V4.0 H0 Decoder - einige Ausgänge, die als "Logikpegel" definiert sind. Wie schließe ich daran einen Verbraucher an?
Die genannten Decoder besitzen tatsächlich neben den verstärkten Ausgängen zusätzliche Logikausgänge, die mit einer simplen Externbeschaltung benutzt werden können. Exemplarisch zeigen wir dies am Beispiel des LokPilot micro V4.0:
Die Zeichnung kann sinngemäß natürlich auch für den LokSound V4.0 benutzt werden.
An die Logikausgänge darf direkt (ohne die Beschaltung) kein Verbraucher direkt angeschlossen werden!
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Ansteuerung Digitalkupplungen |
15.11.2011 |
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Ich möchte eine ferngesteuerte Digitalkupplung, z.B. der Fa. Krois oder ROCO in meine Lok einbauen. Können die ESU Decoder diese ansteuern und kann ich die beiden Kupplungen unabhängig voneinander steuern?.
Es hängt vom verwendeten ESU-Decoder ab:
LokPilot Basic, LokPilot V1.0, LokPilot V2.0, LokSound classic, LokSound2, LokSound V3.0:
Sie benötigen dazu eine Zusatzelektronik, welche den Schaltstrom zeitlich begrenzt. Ein unabhängiges Steuern ist möglich, wenn Sie die Kupplungen jeweils mit dem AUX 1 und dem AUX 2 verbinden und 2 verschiedenen Funktionstasten (z.B. F1 und F2) auf diese beiden Ausgänge mappen.
LokSound V3.5:
Die Krois-Kupplung kann direkt angesteuert werden, weil jeder AUX-Ausgang des LokSound V3.5 zeitlich begrenzt eingestellt werden kann. Der Ausgang schaltet sich dann automatisch ab, um ein Durchbrennen der Kupplung zu verhindern. Hierzu müssen Sie in die Control-CV des Ausgangs den Wert 207 schreiben.
Allerdings kann die empfindliche ROCO-Kupplung durchbrennen.
LokPilot V3.0:
Dieser kann sowohl ROCO- als auch Krois-Kupplungen ansteuern: Die nötige Hochfrequenz-PWM kann an AUX1 bzw. AUX2 eingestellt werden. Schreiben Sie hierzu in die Control-CV des Ausgangs den Wert 207.
Hinweis: Das PWM-Ausgangssignal kann erst ab Firmwareversion 0.0.6407 erzeugt werden. Sie sollten Ihren LokPilot V3.0 ggf. aktualisieren. Die nötige Firmware finden Sie hier.
LokSound V4.0, LokPilot V4.0:
Krois® und ROCO®-Kupplungen benötigen ein spezielles Hochfrequenz-PWM-Signal zur Ansteuerung, da diese andernfalls durchbrennen würden. Hierzu dient die spezielle Funktion „Kupplungsfunktion".
Ist diese Art gewählt, so schaltet der Ausgang zunächst für 250 ms voll durch und dann auf ein PWM-Signal zurück. Das Aus- zu Einschaltverhältnis kann durch den „Helligkeitswert“ von 0 (ganz aus) bis 31 (voll durchgeschaltet) bestimmt werden.
Diese Funktionsart sollte auch für neuere Telex®-Kupplungen verwendet werden. Desweiteren muss das "Timeout" für die AUX-Eingänge festgelegt werden:
Die "Timeout" Delay-CVs sind wie folgt:
Licht vorne = 261 Licht hinten = 269 AUX1 = 277 AUX2 = 285 AUX3 = 293 AUX4 = 301
Die Skalierung is 0.4096 Sekunden. Wert "0" schaltet den "Timeout" ab.
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Warum wird der LokPilot micro nicht erkannt? |
04.11.2011 |
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Wenn ich versuche, meinen LokPilot micro von der ECoS automatisch einlesen zu lassen, wird dieser nicht erkannt. Er wird als NRMA Decoder mit 62 CVs erkannt. Ist dies korrekt?
In der ECoS Firmware Version 3.2.0. ist leider kein Decoderprofil für den LokPilot micro V3.0 hinterlegt. Sie können diesen daher nicht vollständig über die grafische Oberfläche der ECoS konfigurieren. Die Erweiterung der Decoderprofile ist für eine der nächsten Versionen geplant.
In der Zwischenzeit bitten wir Sie, den Decoder über die Einzel-CV Programmierung zu konfigurieren oder einen ESU LokProgrammer zu verwenden.
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Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven |
29.06.2011 |
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Wie lauten die Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven?
Um die Lastregelungswerte für PIKO Lokomotiven richtig einzustellen, können Sie sich an den folgenden Werten orientieren.
CV 2 = Wert 3
CV52 = Wert 20
CV53 = Wert 80
CV54 = Wert 30
CV55 = Wert 30
CV56 = Wert 255
Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.
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Lastregelungswerte für HAG Lokomotiven |
22.06.2011 |
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Wie lauten die Lastregelungswerte für Lokomotiven der Fa. HAG?
Um die Lastregelungswerte für HAG Lokomotiven richtig einzustellen, können Sie sich an den folgenden Werten orientieren.
CV 2 = Wert 4
CV52 = Wert 15
CV53 = Wert 100
CV54 = Wert 40
CV55 = Wert 175
CV56 = Wert 200
Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.
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Lastregelungswerte für Märklin® Scheibenkollektormotoren und den Märklin® Trommelkollektormotoren |
22.06.2011 |
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Wie lauten die Lastregelungswerte für Märklin® Scheibenkollektormotoren und Märklin® Trommelkollektormotoren?
Um die Lastregelungswerte für den großen Märklin® Scheibenkollektormotor, den kleinen Märklin® Scheibenkollektormotor und den Märklin® Trommelkollektormotor richtig einzustellen, können Sie sich an folgenden Werten orientieren:
CV 2 = Wert 4
CV52 = Wert 30
CV53 = Wert 50
CV54 = Wert 40
CV55 = Wert 175
CV56 = Wert 200
Die neu vorgegebenen Werte ersetzen natürlich die Bisherigen und müssen ab Firmware Version 4.3.8991 verwendet werden.
Nähere Informationen finden Sie im LokSound V4.0 bzw. LokPilot V4.0 Handbuch.
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Reagieren ESU Decoder auf die Lenz Bremsmodule BM2 und BM3? |
11.05.2011 |
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Kann ich ESU Decoder zusammen mit den Lenz BM2 bzw. BM3 Bremsmodulen verwenden?
Ja. Das von den Bremsmodulen BM2 bzw. BM3 erzeugte asymmetrische DCC-Signal kann von ESU Decodern der 4. Generation ausgewertet werden.
Da die von BM2 und BM3 verwendeten Methoden nicht DCC-konform sind, können diese nicht von den Decoder der Generation 2 und 3 ausgewertet werden.
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Was bedeuten "Vorwärts Trimm" (CV 66) und "Rückwärts Trimm" (CV95)? |
11.05.2011 |
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Im Handbuch werden die beiden CVs 66 "Vorwärts Trimm" und CV 95 "Rückwärts Trimm" erwähnt. Was kann ich damit anstellen?
Diese beiden in der DCC Norm definierten CVs ("Forward Trim" bzw. "Reverse Trim") bestimmen die finale Endgeschwindigkeit der Lok abhängig von der Fahrtrichtung. Normalerweise werden Sie entweder mit Hilfe von CV 2, 5 und 6 oder mit Hilfe der Geschwindigkeitskennlinie (CV 67 - 94) die Geschwindigkeit einstellen. Diese Werte gelten zunächst unabhängig von der Fahrtrichtung. CV 66 und 95 beeinflussen diese Einstellungen:
Möchten Sie beispielsweise die Endgeschwindigkeit in Rückwärtsrichtung begrenzen (sinnvoll für Schlepptenderloks), so können Sie den Wert in CV 95 (Rückwärts Trimm) verringern. Schon fährt die Lok rückwärts langsamer als Vorwärts.
Eine andere Anwendung ergibt sich bei Verwendung der Geschwindigkeitstabelle CV 66-94. Ist diese ab Werk aktiviert (z.B. bei vielen Spur 1 Loks von KM-1), so können Sie die Endgeschwindigkeit nicht mehr so einfach durch Umprogrammieren von CV5 reduzieren. Sie müssten alle Punkte der Geschwindigkeitstabelle einzeln umprogrammieren. Durch Verwendung des Vorwärts bzw. Rückwärts Trimms kann dies vermieden werden.
Wertebereich bei ESU Decodern
• Der Wert 0 für CV 66 bzw. 95 schaltet die Funktion komplett ab • Der Wert 128 bedeutet, dass keine Änderung der Endgeschwindigkeit stattfindet • Werte kleiner als 128 reduzieren die Geschwindigkeit. Der Wert 64 halbiert die Endgeschwindigkeit • Werte größer als 128 erhöhen die Geschwindigkeit. Der Wert 255 verdoppelt die Endgeschwindigkeit
Hinweis: Die Trimmwerte gelten selbstverständlich auch im Motorola bzw. Selectrix-Betrieb.
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Bei der Programmierung mit dem Lenz digital plus System erscheint die Fehlermeldung "error02". Was ist zu tun? |
11.05.2011 |
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Ursache ist der in der Lenzzentrale integrierte Überstromschutz, der so empfindlich eingestellt ist, dass er beim Programmieren des LokSound Decoders anspricht. Eine Abhilfe ist jedoch leicht möglich: Löten Sie einen Widerstand mit 47Ohm, 0,25W oder 0,5W in eine der beiden Zuleitungen von der Zentrale zum Programmiergleis. Danach wird die Programmierung korrekt arbeiten. Zudem empfehlen wir Ihnen, die Programmierung im PAGED CV-Modus durchzuführen, wenn Sie ein Digital-plus Gerät mit Firmware V3.0 besitzen, da nach diesem Update der "CV Modus" unter Umständen nicht mehr funktioniert.

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Mehrfachtraktion |
11.05.2011 |
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Ist mit ESU LokPilot oder LokSound Decodern auch ein Mehrfachtraktionsbetrieb möglich?
Ja, das ist möglich, dies setzt allerdings voraus, dass die verwendete Digitalzentrale dies auch unterstützt (wie z.B. die ECoS).
Hinweis: Alle LokSound Decoder und alle LokPilot Decoder ( mit Ausnahme des LokPilot mfx und LokPilot Basic) unterstützen darüber hinaus sog. DCC "Advanced Consists" mit der speziellen CV 19. Geeignete Digitalzentralen bauen auf diese Weise Mehrfachtraktionen zusammen.
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Wie kann ich die Höchstgeschwindigkeit im Analog Betrieb erhöhen? |
10.05.2011 |
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Wie kann ich die Höchstgeschwindigkeit im Analog Betrieb erhöhen?
Durch Einstellung der CV 126 für DC Analog und CV 128 für AC Analog. Wobei der eingestellte Wert die Schienenspannung angibt, bei der die Lok im Analogbetrieb die Höchstgeschwindigkeit erreichen soll. Der Wert x 0,2V ergibt die Spannung. Somit resultiert aus einer Verringerung des Wertes, eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit.
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Ist mit ESU LokPilot oder LokSound Decodern die Ansteuerung von C-Sinus-Motoren möglich? |
10.05.2011 |
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Nein, die direkte Ansteuerung von C-Sinus Motoren ist nicht möglich. Es wird in jedem Fall die Steuerelektronik benötigt, die in diese Loks eingebaut ist.
Einige ESU-Decoder, z.B. der LokPilot V3.0, sind jedoch in der Lage, die für diese Steuerelektronik nötigen Steuersignale zu erzeugen.
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Kann ich mit ESU Decodern Modelle mit zwei Motoren ansteuern? |
10.05.2011 |
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Modelle mit zwei Motoren können jederzeit von nur einem LokPilot oder LokSound Decoder angesteuert werden, solange die Gesamtstromaufnahme der beiden Motoren nicht höher ist als die max. Gesamtbelastung des Decoders. Sehen Sie für die Höhe der max. Belastbarkeit in den technischen Daten der Decoder nach. Bei zu hoher Gesamtstromaufnahme können die Decoder aber auch nicht zerstört werden, da der Motorausgang bei Überlast schrittweise die Leistung reduziert bzw. abschaltet.
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Ade / Hobbytrade BR 246 "Metronom": Lok fährt nicht mit LokPilot oder LokSound Decoder |
21.04.2011 |
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Ich habe einen LokSound oder LokPilot in eine eine Ade / Hobbytrade BR 246 "Metronom" Lok eingebaut. Danach fährt die Lok aber nicht.
Die Ade / Hobbytrade BR 246 "Metronom" verwendet eine Decoderschnittstelle, welche den gleichen Stecker wie die 21MTC-Schnittstelle verwendet. Die Belegung dieser Schnittstelle ist jedoch nicht zur 21MTC-Schnittstelle nach NEM660 kompatibel. ESU setzt sich in den verschiedenen Gremien für die Einhaltung der entsprechenden Normen ein. Wir bedauern es, dass sich einige Hersteller nicht an die verabschiedeten Spezifikationen halten.
Um den Betrieb mit einem Decoder mit 21MTC-Schnittstelle nach NEM660 (betrifft alle ESU-Decoder mit 21MTC-Schnittstelle) zu betreiben, müssen auf der Lok-Platine die im folgenden Bild markierten 2 Dioden und 4 Widerstände entlötet werden:

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Entstörung von Märklin®-Motoren |
12.05.2008 |
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Ich baue gerade eine Märklin® Lok mit dem LokPilot bzw. LokSound Decoder um. Müssen die Entstörkondensatoren am Motorschild grundsätzlich alle entfernt werden?
Normalerweise sollten Sie alle serienmäßig vorhandenen Entstörmittel erst mal in der Lok belassen und nur entfernen, wenn Probleme auftreten.
Für die Märklin® Motoren müssen Sie allerdings die beiden Kondensatoren, die vom Motorschild zur Gehäusemasse führen, unbedingt entfernen! Nur so wird die Lastregelung korrekt arbeiten. Idealerweise sollten Sie zwischen die Motoranschlussleitungen und den Decoder (graues und orangenes Kabel) zwei Entstördrosseln (z.B. Märklin® 51 6520) einlöten. In den LokPilot Digitalsets sind zwei passende Drosseln jeweils schon mit dabei.

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Können Sie mir die Belegung der 21MTC Schnittstelle mitteilen? |
03.05.2008 |
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Die 21MTC Schnittstelle aller ESU Decoder ist wie folgt belegt:
Das Pinout gilt sowohl für alle LokPilot- als auch LokSound Decoder. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Funktionen auf allen Decodern vorhanden sind (z.B. fehlt dem LokPilot Basic der AUX2-Ausgang). Auskunft gibt die dem Decoder beiliegende Gebrauchsanweisung.
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Warum liefert ESU keine Decoder ohne Schnittstellenstecker, nur mit Kabel? |
31.01.2008 |
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Viele Kunden sind der Meinung, dass Decoder ohne Schnittstellenstecker (nur mit Kabel versehen) preiswerter seien. Bei anderen Unternehmen ist dies teilweise sogar der Fall.
Für ESU trifft dies nicht zu: Decoder ohne Schnittstellenstecker und losen Kabeln wären teurer! Der Grund liegt daran, dass wir an jedem Decoder nach der Produktion einem finalen Endtest durchführen. Hierfür wird der Decoder mit dem Schnittstellenstecker auf ein Prüfgerät aufgesteckt. Dieser Vorgang würde bei losen Kabeln viel länger dauern und aufgrund der (teuren) Testzeit würde dies den Decoder verteuern.
Der Preis für den Schnittstellenstecker selbst ist demgegenüber vernachlässigbar, da ESU als Großserienherstellern diese entsprechend einkaufen kann.
Darüber hinaus würde eine zusätzliche Artikel-Nummer für Decoder ohne Schnittstelle die Lagerlogistik sowohl bei ESU als auch bei Ihrem Händler erschweren.
Es ist also für Sie tatsächlich am günstigsten, einen Decoder mit Schnittstellenstecker zu erwerben und diesen bei Nichtgebrauch zu entfernen. Das Entfernen des Steckers selbst berührt selbstverständlich nicht eventuelle Gewährleistungsansprüche.
Möchten Sie das Kabel verlängern, löten Sie bitte nicht direkt am Decoder, sondern verwenden unseren passenden Kabelsatz.
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Programmierung von LokSound / LokPilot Decodern mit der Intellibox |
19.01.2008 |
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Wie kann ich Ihre LokSound und LokPilot Decoder mit der Intellibox programmieren? Alle ESU-Decoder (mit Ausnahme der LokSound mfx und LokPilot mfx) können an der Intellibox mit Hilfe des DCC-Programmiermodus programmiert werden. Bitte lesen Sie im Handbuch der IB nach, wie genau dies gemacht wird.
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Einstellen des Wertes „Null“ mit der Märklin 6021 |
25.12.2007 |
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Wie stellt man mit der 6021 den Wert Null ein?
Der Wert „Null“ wird eingestellt, indem man auf der 6021 den Wert „80“ eingibt.
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Programmieren der CV-Werte mit der Märklin Mobile Station |
25.12.2007 |
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Ich habe eine Lok mit einem ESU LokPilot oder LokSound Decoder im Märklin Motorola Format ausgerüstet. Wie kann ich mit der Mobile Station die CV-Werte des Decoders verändern?
Rufen Sie aus der Datenbank die Lok 36330 (für den LokPilot) oder 37450 (für den LokSound) auf. Im Menü LOK ÄNDERN, können Sie unter REG die CV-Werte verändern und der Lok im Menü LOK Ändern auch einen neuen Namen und ein neues Loksymbol geben.
In den Tips und Tricks ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zu finden.
Hinweis:
Je nach Software-Version Ihrer Mobile Station kann es leider vorkommen, dass diese Loks nicht in der Datenbank verfügbar sind.
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Anschluss des blauen Rückleiters an die Funktionsausgänge |
25.12.2007 |
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In den ESU Einbauanleitungen sind in einigen Abbildungen die Anschlüsse für Licht und Funktionen auf den blauen Rückleiter gezeichnet, in anderen aber alle auf Gehäusemasse. Welche Art des Anschlusses ist nun richtig und ist eine Mischschaltung möglich?
Ja, solche Mischeinbauten sind ohne weiteres möglich (z.B. Licht vorne und hinten auf den Rückleiter und AUX1 (Rauchgenerator) auf das Gehäuse). Es dürfen nur keine Verbraucher, die mit Gehäusemasse in Verbindung stehen, an das blaue Kabel angeschlossen werden.
Wichtig:
Das blaue Kabel ist NICHT Gehäusemasse, sondern führt die positive, gleichgerichtete Schienenspannung (U+). Oftmals wird aber der Begriff "Masseanschluß" irrtümlicherweise verwendet.
Ein Masseanschlusskabel (GND) gibt es an ESU-Decodern nicht. Dieser wird normalerweise auch nicht gebraucht.
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Programmierung mit Lenz digital plus |
25.12.2007 |
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Bei der Programmierung mit dem Lenz digital plus System erscheint die Fehlermeldung "error02". Was ist zu tun?
Ursache ist der in der Lenzzentrale integrierte Überstromschutz, der so empfindlich eingestellt ist, dass er beim Programmieren des Decoders anspricht. Eine Abhilfe ist jedoch leicht möglich: Löten Sie einen Widerstand mit 47Ohm, 0,25W oder 0,5W in eine der beiden Zuleitungen von der Zentrale zum Programmiergleis. Danach wird die Programmierung korrekt arbeiten. Zudem empfehlen wir Ihnen, die Programmierung im PAGED CV-Modus durchzuführen, wenn Sie ein Digital-plus Gerät mit Firmware V3.0 besitzen, da nach diesem Update der "CV Modus" unter Umständen nicht mehr funktioniert.
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